Ein ausreichendes Neubauangebot leistbarer Wohnungen!

Der Wohnbau muss wieder ein zentrales Anliegen der österreichischen Politik werden.

 

Wohnen ist eines der Grundbedürfnisse der Bevölkerung und daher von großem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interesse.

 

Ziel muss eine Absicherung des Wohnbauförderungssystems durch eine bedarfsgerechte  Dotierung der Wohnbauförderungsbudgets der Länder (Min- destausmaß wie 2008 mit  2,8 Milliarden Euro) sein.

 

Dies sollte durch die Wiedereinführung der Zweckbindung und Indexierung der Wohnbauförderungsmittel für Neubau und  Sanierung sichergestellt werden.

 

Daneben sind die bewährten institutionalisierten Finanzierungsinstrumente (Bausparen und Wohnbauanleihen) abzusichern und auszubauen.

 

Die Wohnbauförderung ist  das wichtigste Lenkungsinstrument für den österreichischen Wohnbau und die Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudebereich zum Erreichen einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder.

 

Die Wirtschaftslokomotive Bau löst alleine im privaten Wohnbau Ausleihungen in der Höhe von 95 Milliarden Euro aus. Das sind 66% des Kreditvolumens aller privaten Kredite.

 

Außerdem ist bei der Verwendung von Bauprodukten und -materialen mittels Chemikalienmanagement auf die Vermeidung von Schadstoffen zu achten.

 

Davon profitieren einerseits die BauarbeiterInnen beim Verarbeiten von „gesünderen“ Baumaterialien und andererseits auch die BewohnerInnen durch gesundes Wohnen.

 

WirtschaftsexpertInnen empfehlen dringend die Umsetzung effizienter Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur.

 

Das dazu wirksamste und arbeitsplatzintensivste Instrument ist der Wohnbau mit direkt mehr als 135.000 Beschäftigten.

 

Wohnen muss leistbar bleibenWohnen muss leistbar bleiben:

Zweckbindung und Indexierung der Wohnbaufördermittel!

 

Leistbares Wohnen
Die Wohnkosten (Miete und Betriebskosten) ...

Gemeinnützige Wohnungs-wirtschaft und Wohnbauförderung sind langjährige Partner. Unter Zurhilfenahme von Wohnbauförderungsmitteln stellen die gemeinnützigen Bauvereinigungen nicht nur jedes Jahr rund 15.000 Wohnungen fertig, sondern bringen die gleiche Anzahl (an Wohnungen) jährlich auf einen höheren thermisch-energetischen Standard. In Zeiten von Wirtschafts- und Budgetkrise ist daher zur Aufrechterhaltung einer bedarfsdeckenden Wohnungsproduktion und klimafreundlichen thermischen  Wohnungssanierung die Absicherung des bewährten Wohnbauförderungssystems ein Gebot der Stunde. Ziel muss eine bedarfsgerechte Dotierung der Wohnbauförderungstöpfe für Neubau- und Sanierungsmaßnahmen in den Ländern sein.

UMWELT + BAUEN Partner
Gewerkschaft Bau-Holz
Bundesinnung Bau
Fachverband Steine-Keramik
Wirtschaftsforschungsinstitut
GLOBAL 2000
Arbeiterkammer
Arbeitsforum österreichischer Bausparkassen
e7 Energie Markt Analyse GmbH
Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen
Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen
Gemeinschaft Dämmstoff Industrie
Österreichischer Gewerkschaftsbund
Verband Austria Solar
Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen
Vereinigung Industrieller Bauunternehmungen
Die Bauhilfsgewerbe
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